24. Juli 2014

Nebenberuflich Geld verdienen im Internet

Ist es möglich nebenberuflich Geld im Internet zu verdienen? Wie hoch ist der Zeitaufwand? Muss ich Geld dafür investieren? Diese Fragen und mehr möchten wir heute hier in diesem Blogbeitrag beantworten.

Wer nebenberuflich Geld verdienen möchte, kommt oft auf die Idee das Internet dafür zu nutzen. Diese Idee ist auch gar nicht so abwegig, denn das Internet steckt noch in den Kinderschuhen und bietet zahlreiche Möglichkeiten um nebenher Geld zu verdienen. Man muss jedoch aufpassen, dass man nicht auf eine der zahlreichen unseriösen Angebote reinfällt.

Ganz ohne Geld zu investieren wird es schwer.

Um nebenberuflich Geld über das Internet zu verdienen, bieten sich einige Möglichkeiten an, u.a. Affiliate Marketing, einen Onlineshop betreiben, eine Mitgliederseite betreiben, einen Blog betreiben, eigene Produkte verkaufen etc.. Genau wie im Offline-Geschäft muss man auch im Online-Geschäft Geld investieren um Geld zu verdienen. Man hat Kosten für Domains, Hosting, Autoresponder, Werbung etc..

Man kann zwar rein theoretisch auch ohne Investitionen Geld im Internet verdienen, aber wir möchten weder Webseiten für ein paar Cents anschauen, noch Emails für ein paar Cents lesen. Auch eine kostenlose Homepage in Kombination mit Werbeeinblendungen hat kaum Aussichten auf Erfolg.

Wenn man Geld im Internet verdienen möchte, dann muss man es richtig angehen. Es gibt wie gesagt einige Möglichkeiten, die wir hier auch gerne auflisten:

- Digitale Produkte erstellen und verkaufen (z.B. eBooks, Video-Kurse etc.)
- Einen Blog aufbauen
- Eine Mitgliederseite starten
- Einen Onlineshop starten
- Affiliate Marketing
- Nischen Webseiten aufbauen

Diese “Ideen” sind auf Unternehmer zugeschnitten und es bedarf einen gewissen Unternehmer-Geist um damit erfolgreich zu werden. Man kann auch einfache Freelancer-Arbeiten erledigen, wie z.B.: Artikel schreiben, Linkaufbau betreiben, als Virtual Assistant arbeiten etc.. Dazu bedarf es keinen Unternehmer-Geist, da man die zu erledigenden Arbeiten vorgegeben bekommt.

Wer unabhängig sein möchte, der baut sich selber etwas auf.

Wer gerade erst mit dem Internetmarketing anfängt, der weiss nach kurzer Zeit kaum noch wie man überhaupt starten soll. Es gibt zu viele Informationen, die auch alle nützlich sind, aber halt immer nur für einen bestimmten Bereich des Internetmarketings. Einen Komplettüberblick findet man nicht. Deshalb hier ein Beispiel, wie man vorgehen kann:

1.) Keywordrecherche und ein Geschäftsfeld / eine Nische finden
2.) Eine Domain und Hosting bestellen
3.) Einen WordPress Blog aufbauen und täglich bloggen
4.) Links zu den Blogartikeln aufbauen
5.) Werbung in den Blog einbinden (Adwords oder Affiliate Marketing)
6.) Eine E-Mail Liste aufbauen, Eintragungsformular auf Blog setzen
7.) Affiliate Marketing über die E-Mail Liste betreiben
8.) Eigene Produkte erstellen und verkaufen
9.) Mitgliederseiten mit Abo-Mitgliedschaften aufbauen
10.) Mehr Traffic in dieses gesamte System senden

Dies ist natürlich nur ein grober Plan, der jedoch in jeder Nische funktioniert. Es wird auch eine Zeit lang dauern, bis man diesen Plan in die Realität umgesetzt hat. Die Einnahmen kommen nicht schon morgen, sondern erst nach ein paar Wochen oder gar Monaten. Dieser grundsätzliche Plan funktioniert und wenn man richtig gut darin ist, kann man auch mehr als nur einenen Nebenverdienst damit aufbauen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen ein paar Ideen mit auf den Weg geben konnten und freuen uns über Ihren Kommentar.

Für Ihren Erfolg,

Guido & Götz

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Videokonferenzen: Frischer Wind fürs Internetmarketing – Eine Expertenmeinung

Hallo Herr Enders, Internetmarketing scheint immer mehr durch Videokonferenzen bestimmt zu werden. Was sind die Chancen von Videokonferenzen in diesem Bereich? Bieten sich Videokonferenzen für Kundenkontakte an? Und welche Vorteile ergeben sich aus diesem Medium?
Hallo Herr Macht und Herr Nußbaum,

stellen Sie sich vor, Sie stecken seit zehn Minuten in der Warteschleife Ihres Telefonproviders oder Ihrer Krankenkasse. Da Sie jedoch dringend Rat brauchen, bleibt Ihnen nichts anderes übrig als zu warten. Würden Sie diese Unternehmen weiterempfehlen? Vermutlich nicht. Schlecht für die Firmen, denn eigentlich sollte eine positive Mund-zu-Mund-Propaganda das Ziel dieser kostspieligen Marketingaktivitäten sein.

Die Alternative: Videokonferenzen statt anonymer Service-Hotlines. Der Vorteil dabei: Die persönlichen Gespräche vermitteln am Bildschirm einen direkten Draht zum Kunden. Zudem ist die technische Handhabung bei Videokonferenzen heutzutage so einfach, dass sie selbst für diejenigen mit nur geringen Computerkenntnissen kein Problem darstellt. Dies gilt nicht nur für den Service, sondern auch für Beratungs- und Verkaufsgespräche sowie Vertriebs- und Marketing-Schulungen.

Damit liegt es auf der Hand: Das Internetmarketing wird in der Tat immer mehr durch Videokonferenzen bestimmt. Wieso sollte man auch auf eine Technik verzichten, die viele Vorteile bringt? Insbesondere Kosten- und Zeitersparnis.

Lassen Sie mich an drei Beispielen zeigen, welche Einsatzmöglichkeiten es für diese Kommunikationsform im Marketing gibt.

Kundenservice per Videokonferenz

Nehmen wir die klassische Situation, wie sie im Kundendienst aktuell noch vorherrscht: An erster Stelle stehen unpersönliche E-Mails: Kunde Mustermann schreibt an eine anonyme Adresse eines Herstellers. Mit etwas Glück bekommt er nach ein paar Tagen eine Antwort, meist ohne Kontaktperson und hilfreiche Informationen. Was gibt es noch? Das Telefon! Falls der Anrufer hier nicht in der Warteschleife hängen bleibt, erreicht er einen Ansprechpartner, der sich in der Regel mit seinem Namen vorstellt. Beim nächsten Anruf ist es jedoch wieder Jemand anderes. Also doch besser die Sozialen Medien nutzen? Für den Kunden ist das durchaus von Vorteil, da viele Unternehmen beispielsweise Fragen über Facebook sehr schnell beantworten. Jedoch ein Nachteil für das Unternehmen. Denn gerade negatives Feedback verbreitet sich schnell und schadet der Reputation.

Deshalb: Echtzeitkommunikation mit Blickkontakt via Videokonferenz. Für ein Dienstleistungsunternehmen im Internet beispielsweise lohnt es sich, seine Klienten darauf hinzuweisen, dass sie direkt per Videoübertragung mit Kundenbetreuern sprechen können. So tragen Kunden ihre Anliegen genau wie in der Offline-Welt direkt an Unternehmensmitarbeiter heran und stehen somit im persönlichen Kontakt.

Videokonferenzen im Sales-Bereich

Nächstes Beispiel: Gerade im Vertrieb fallen häufig hohe Reisekosten inklusive Fahrtzeiten an. Denn ein Produkt oder eine Dienstleistung verkauft sich immer noch am besten, wenn es von Angesicht zu Angesicht präsentiert wird. Dieser persönliche Kontakt zu potenziellen oder bestehenden Kunden bringt allerdings häufig lange Wege mit sich. Um diese – zumindest partiell – zu reduzieren, bieten sich Videokonferenzen gerade für Bestandskunden an. Denn hier hat der Sales-Mitarbeiter bereits einen persönlichen Kontakt hergestellt und eine Vertrauensbasis aufgebaut. Das sind zwei wichtige Voraussetzungen. Eine weitere ist, dass der Klient der Video-Technologie offen gegenübersteht. Sind diese drei Kriterien erfüllt, lassen sich die Fahrzeiten schnell durch virtuelle Meetings ersetzen.

Verkaufsseminare und Videokonferenzen

Als drittes Beispiel möchte ich Videokonferenzen als ideale Verbindung von Verkaufsseminaren und Online-Seminaren herausstellen. Ganz klarer Vorteil von Präsenz-Seminaren ist, dass die Teilnehmer sich aktiv einbringen, so einen persönlichen Mehrwert erzielen und darüber hinaus die Möglichkeit zum Netzwerken haben. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass in der Regel Reisekosten und Anfahrtswege anfallen. Anders Online-Seminare oder Webinare: Hier entfallen die Reisekosten, allerdings ist auch die Interaktion eingeschränkt – ein Chatsystem ersetzt das persönliche Gespräch nur unzureichend.

Bei Videokonferenzen hingegen interagieren die ortsunabhängigen Teilnehmer wie in einem Seminar und profitieren sowohl inhaltlich als auch persönlich. Eine Einsatzmöglichkeit ist beispielsweise die Produktpräsentation bei Resellern, also bei einem Fachpublikum. Verkaufspartner müssen nicht zu dem Händler fahren, interagieren aber direkt mit ihm.

Videokonferenzen haben viele Vorteile

Fassen wir zusammen: Die Vorteile von Videokonferenzen im Internetmarketing sind immens. Kosten durch Anfahrt zu Kunden oder Seminaren entfallen ebenso wie die Gebühren eines Verkaufsseminars, für das Dozenten, angemietete Räumlichkeiten und ausgedruckte Unterlagen notwendig sind. Hinzu kommt die Zeitersparnis: Vertreter und Seminardozenten müssen nicht erst zu Kunden oder zu dem Seminarort reisen, Seminarteilnehmer können von zu Hause aus an Verkaufslehrgängen partizipieren. Zudem stimmen die technischen Voraussetzungen. Fast jedes Unternehmen hat heutzutage eine schnelle Internetverbindung und nahezu jeder Mensch in Deutschland besitzt ein internetfähiges Endgerät. So können ganz unkompliziert Videokonferenzen abgehalten werden, sei es aus dem Home Office zu den Kollegen, oder aus dem Unternehmen zu Kunden und Partnern.

Auch für Privatpersonen lohnen sich Videokonferenzen: Großeltern sehen zum Beispiel, wie ihre weit entfernt wohnenden Enkelkinder aufwachsen, Studenten können sich in Arbeitsgruppen zusammenfinden. Ganz wichtig dabei: Trotzdem bleibt der persönliche Kontakt erhalten. Im Business bedeutet das, der Kunde fühlt sich ernst genommen und bleibt dem Unternehmen treu.

Meine Meinung: Videokonferenzen werden in den folgenden Jahren einen noch höheren Stellenwert erreichen, als sie ihn bereits haben. Denn immer mehr Firmen verbessern ihre Interaktion mit ihrer Zielgruppe auf diese Weise und erzielen damit einen großen Wettbewerbsvorteil gegenüber denjenigen, die sich dieser Entwicklung verschließen.

Bleibt noch eine Frage, die wir öfter gestellt bekommen: Was zieht man zu so einer Videokonferenz eigentlich an? Darauf hat Bernd Löber, Business-Fotograf, bereits eine Antwort gegeben: http://insidermarketing.de/casual-wear-fuer-webmaster-eine-expertenmeinung

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Tobias Enders

Zur Unternehmensseite von GMS Global Media Services: http://www.gms-mediaservices.de/

 

—————————————————————————————————————————————–

Wir möchten uns ganz herzlich bei Herrn Enders für diesen tollen Gastartikel bedanken und wünschen ihm viel Erfolg in seinem Geschäfts- und Privatleben.

Liebe Leser, wir freuen uns über Ihren Kommentar.
Für Ihren Erfolg,

Guido & Götz

—————————————————————————————————————————————–

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Rankseller getestet

Heute möchten wir Ihnen die Rankseller Plattform vorstellen. Rankseller ist ein Marktplatz für Blog-Marketing und Blog-Vermarktung, den wir die letzten Monate ein wenig unter die Lupe genommen und getestet haben.


Um was genau handelt es sich bei Rankseller?

Rankseller ist eine Plattform, die im Januar 2012 gegründet wurde, um Werbetreibende und Blogger zusammenzuführen. Dies passiert in Form von gesponserten Blogartikeln. Kurz gesagt: Blogger erhalten Geld für das Veröffentlichen von Artikeln, in denen Werbetreibende ihre Links einbauen. Diese Links erzeugen auf der einen Seite direkten Traffic und auf der anderen Seite tragen sie dazu bei, dass die verlinkte Seite besser in Suchmaschinen gelistet wird (Linkaufbau). Der Werbetreibende kann dabei die Keywords, die verlinkt werden sollen vorgeben.

Rankseller vermittelt also zwischen Bloggern und Werbetreibenden. Dabei laufen alle Zahlungen über Rankseller, so dass beide Parteien abgesichert sind. Der Werbetreibende muss zuerst Geld auf Rankseller einzahlen und der Blogger erhält das Geld erst dann, wenn der Werbetreibende den Artikel freigibt bwz. als gut befindet.

Mit 9132 Blogs im Netzwerk (Stand November 2013), ist Rankseller einer der größten Marktplätze dieser Art auf dem deutschen Markt.

 

Advertiser – Linkaufbau mit Rankseller

Als Advertiser (Werbetreibender) können Sie mit Rankseller bequem und einfach Links zu Ihren Webseiten aufbauen. Dabei können Sie aussuchen, ob Sie die Artikel für die Blogs selber schreiben möchten, oder ob der jeweilige Blogger den Artikel verfassen soll. Natürlich möchten Sie Links von themenrelevanten Blogs erhalten und nicht jeder Blog kommt für Sie in Frage. Um die passenden Blogs zu finden, stellt Rankseller einen Marktplatz mit ausgereiften Filterfunktionen zur Verfügung.

 

Vorteile für Werbetreibende:

- Nur geprüfte Blogs
- Dauerhafte Links für eine Einmalzahlung
- Themenrelevante Links
- Links sind in guten Inhalten eingebettet = hochwertige Links
- Man kann sich die Blogs aussuchen
- Man kann die Artikel selber schreiben oder vom Blogger schreiben lassen
- Man gibt die Zahlung selber frei
- Direkter Traffic + SEO

==> Melden Sie sich hier als Werbetreibender bei Rankseller an

 

Publisher – Geld verdienen mit Rankseller

Wenn Sie einen eigenen Blog betreiben, der den Qualitätsrichtlinien von Rankseller entspricht, dann können Sie als Publisher (Blogger) recht einfach Geld verdienen. Dazu müssen Sie zuerst ein Publisher Konto auf Rankseller einrichten und dann Ihren Blog dort eintragen. Sobald dieser von Rankseller überprüft und freigeschaltet wurde, können Sie Aufträge entgegennehmen oder sich um Aufträge bewerben. Sie können dabei auswählen, ob Sie selber die Artikel schreiben möchten, oder ob der Werbetreibende die Artikel zur Verfügung stellen soll. Sie werden für jeden Artikel, den Sie auf Ihrem Blog veröffentlichen einmalig bezahlt. Die Preise sind dabei von der Reichweite Ihres Blogs abhängig.

 

Vorteile für Blogger:

- Man kann selber aussuchen, welche Artikel veröffentlicht werden
- Man kann die Artikel selber schreiben oder schreiben lassen
- Pünktliche Auszahlungen über Rankseller
- Garantierter Verdienst (egal ob jemand die Links klickt oder nicht)
- Man bekommt kostenlos Inhalte und wird auch noch dafür bezahlt, diese zu veröffentlichen (wenn der Werbetreibende die Artikel schreibt)

==> Melden Sie sich hier als Blogger bei Rankseller an

 

Was ist besonders gut bei Rankseller?

- Top Design / Layout (es sieht gut aus und man braucht keine Anleitung um die Seite zu nutzen)
- Professionell (man erhält ordentliche Rechnungen mit ausgewiesener MwSt.)
- Top Filtermöglichkeiten im Marktplatz (man findet wirklich genau die Blogs auf denen man buchen möchte)
- Man muss die Texte nicht selber schreiben, wenn man nicht möchte (Es gibt genügend Publisher, die Texte bei den Buchungen schreiben)
- Man muss selber nicht recherchieren, da sehr viele Daten der Blogs im Marktplatz angezeigt werden (z.B. SEO Daten)
- Verbreitung der Werbung auch über Twitter und Facebook
- Qualitätssicherung (Zitat aus Rankseller Blog Oktober 2013: “Vor einigen Tagen haben wir mit unserer Qualitätsoffensive etwas über 1.200 Blogs aus rankseller ausschließen müssen, weil sie den Qualitätskriterien nicht mehr entsprachen.”)

 

Unser Rankseller Test

Wir haben über Rankseller mehrere Aufträge als Werbetreibende gebucht. Die angenommenen Aufträge wurden zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Wir haben die Artikel immer von den Bloggern schreiben lassen und erhielten interessante und ausführliche Artikel (keine Standard 500 Wörter Artikel). Wir haben dabei pro Artikel zwischen ca. €50 und ca. €200 investiert. Für die Blogger ist dies ein guter Stundenlohn und wir erhielten kostengünstige und hochwertige Links, für die wir nur einmal zahlen mussten.

 

Fazit:

Rankseller ist eine seriöse und nützliche Plattform für Blogger und Werbetreibende. Wir werden Rankseller auch in Zukunft als Werbetreibende nutzen. Mal schauen, vielleicht werden wir demnächst auch mal als Blogger bei Rankseller aktiv.

 

Haben Sie schon Erfahrungen mit Rankseller gemacht? Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

 

Für Ihren Erfolg,

Guido & Götz

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Tracking Ergebnisse – OTO Verkaufsraten

Heute möchten wir ein paar Tracking Ergebnisse mit Ihnen teilen. Es geht um OTO (One-Time-Offer) Verkaufsraten. Wir haben drei verschiedene OTOs getestet und die Zahlen ausgewertet.

Was ist ein OTO?

Allen, die noch nicht wissen was ein OTO ist, möchten wir an dieser Stelle eine kurze Erklärung liefern. Ein OTO ist ein Einmaliges Angebot, das nach einer “kostenlosen Anmeldung” angezeigt wird. Man bewirbt also eine Eintragungsseite um die eigene E-Mail Liste aufzubauen. Dabei nutzt man das OTO zur Monetarisierung. Ein gewisser Prozentsatz der Leute, die sich kostenlos bei unserem Newsletter anmelden, kaufen das OTO.

Was sind Verkaufsraten?

Wenn sich 100 Leute über eine kostenlose Anmeldeseite in unsere E-Mail Liste eintragen, dann sehen diese 100 Leute das OTO nach der Anmeldung. Wenn nun 10 Leute von diesen 100 Leuten das OTO kaufen, dann haben wir eine 10% Verkaufsrate. Wenn nur 5 Leute von 100 Leuten das OTO kaufen, dann haben wir eine 5% Verkaufsrate. Die Höhe der Verkaufsrate ist von vielen Faktoren abhängig, dazu zählen u.a. der Preis des Angebots, die Qualität des Verkaufstextes, die Qualität des Traffics, die Inhalte/Produkte des Angebots u.s.w.. Um eine möglichst hohe Verkaufsrate zu erzielen, muss man diese verschiedenen Faktoren testen und optimieren.

Der Umsatz pro Besucher

Verkaufsraten sind schön und gut, was aber wirklich zählt, ist der Umsatz pro Besucher. Ein €7 Angebot mit einer Verkaufsrate von 20% bringt nicht so viel Geld ein, wie ein €97 Angebot mit einer Verkaufsrate von 5%. (100 Besucher, 20 x €7 = €140 vs. 5 x €97 = 485) Ist logisch, und deshalb ist nicht die Verkaufsrate die wichtigste Zahl, sondern der Umsatz pro Besucher. Der Umsatz pro Besucher ist die einzige Zahl, die wir nutzen können, um verschiedene Angebote und sogar verschiedene Verkaufstrichter miteinander zu vergleichen.

Wir haben 3 OTOs getestet

Auf unserer Digibo Plattform testen wir verschiedene Angebote und Verkaufstrichter. Die Zahlen sind für alle Mitglieder einsehbar. Unter anderem haben wir drei verschiedene OTOs in Kombination mit 6 Squeeze Seiten (kostenlose Anmeldeseiten) getestet. Hier sind die Ergebnisse nach knapp 2900 kostenlosen Anmeldungen:

OTO 1 wird für €27 angeboten, OTO 2 und 3 für €17. Der Umsatz pro Besucher sieht wie folgt aus:

OTO 1: €0,19 pro OTO Besucher
OTO 2: €0,53 pro OTO Besucher
OTO 3: €1,03 pro OTO Besucher

Die OTOs bestehen aus gewöhnlichen PLR Produkten, also nichts weltbewegendes. Der Umsatz pro Besucher kann bei anderen, selbst erstellten Produkten um ein Vielfaches höher sein… oder auch viel niedriger, je nach Angebot, Copywriting, Preis und weiteren Faktoren.

Was hier für uns jetzt wirklich wichtig ist, das ist der große Unterschied zwischen diesen drei OTOs. Wir haben natürlich auf diese Zahlen reagiert und nun wird ausschließlich OTO 3 angezeigt. Die beiden anderen OTOs haben wir sozusagen aus unserem Verkaufstrichter herausgenommen. Wenn wir den Umsatz pro Besucher auf unseren OTOs nicht getestet hätten oder gar nur das OTO 1 eingesetzt hätten, dann würden wir jetzt bis zu 5-Mal weniger auf den OTOs verdienen (€0,19 vs. €1,03 pro Besucher).

Man bedenke, dass OTO Besucher fast gleichzusetzen sind, mit der Anzahl an kostenlosen Anmeldungen, die man generiert. Die Leute, die sich in die E-Mail Liste eintragen und danach Ihre E-Mail Adresse bestätigen, sehen das OTO. Wenn wir also eine E-Mail Liste von 1000 Leuten aufbauen, die alle Ihre E-Mail Adresse bestätigt haben, dann sehen diese 1000 Leute das OTO. Wenn wir nun nur €0,19 pro OTO Besucher erwirtschaften, wie in diesem Fall mit OTO 1, dann erzielen wir €190 von den 1000 Leuten. Im Fall von OTO 3 sind es €1030. Und ganz ehrlich, bei €1,03 pro OTO Besucher sind wir noch lange nicht am Ende der Fahnenstange, da kann noch Einiges optimiert werden.

An diesem Beispiel sehen wir, wie wichtig das Testen und das Auswerten der Ergebnisse ist. Man bedenke, dass nicht nur OTOs getestet werden, sondern auch Anmelderaten, Email Klickraten etc.. Man kann sehr viel in einem Verkaufstrichter testen, analysieren und optimieren.

Wenn man, wie in diesem Fall mit OTO 3, mehr als €1 pro kostenloser Anmeldung verdient, dann kann man z.B. einen €1 pro Referral Wettbewerb durchführen und macht trotzdem noch Gewinn (es gibt ja noch Folge-Angebote).

Testen und verbessern Sie Ihre Angebote? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

Für Ihren Erfolg,

Guido & Götz

 

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Tracking und Tests im Internetmarketing

Wir alle starten als Dumme bzw. Nichtwissende wenn es um das Thema Werbung geht. Die beste Ausbildung nützt nichts, erst wenn wir anfangen zu testen und die Ergebnisse messen, werden wir schlauer.

In diesem Artikel möchten wir das Thema Testen und Tracken näher durchleuchten und Ihnen zeigen, weshalb dies so wichtig ist.

 

Wenn Sie Werbung im Internet schalten, wo schalten Sie diese und weshalb schalten Sie diese gerade dort?

Wenn Sie diese Frage nicht ganz genau beantworten können, dann haben Sie den wichtigsten Teil des Internetmarketing übersprungen. Erst wenn Sie genau wissen, wo Ihre potentiellen Kunden lauern, können Sie diesen Ihre passende Werbung präsentieren. Hier kommt das Testen und Tracken ins Spiel.

Man kann im Grunde genommen so ziemlich alles testen und tracken: Anmelderaten, Verkaufsraten, Besucherzahlen etc. Das Wichtigste aber, was Sie testen und tracken können, sind die Besucherquellen.

Sie glauben, über Twitter kann man viele Produktverkäufe erzielen?  Schon mal getestet und getrackt?

Sie glauben Facebook wäre die Besucherquelle schlechthin? Ist das wirklich so?

Videomarketing ist wirklich das Beste was man machen kann?  Woher wissen Sie das?

Sie sehen es schon, man kann diese Fragen erst dann beantworten, wenn man konkrete Zahlen zur Hand hat. Diese Zahlen kann man nur durch Testen und Tracken erhalten. Man muss herausfinden, wieviele Aktionen (Verkäufe oder Listenanmeldungen) man über eine bestimmte Besucherquelle erhält. Außerdem muss man den Aufwand, den man dafür betreibt in Relation zu den Ergebnissen setzen.

Leider gibt es immer wieder Internet Marketer, die auf Ihren Blogs erklären, dass z.B. Virale Mailer nutzlos sind und keine Resultate bringen. Dies generell über alle Viralen Mailer zu sagen, kann einfach nur falsch sein und zeigt, dass diese Marketer die Dienste gar nicht getestet haben können. Wie wir mit einigen Tests und veröffentlichten Zahlen gezeigt haben, funktionieren Virale Mailer sehr gut für den Listenaufbau.

Hier gehts zu unseren Testergebnissen

 

Im Grunde sind nur zwei Zahlen wichtig.

Es gibt zwei “magische” Zahlen. Wenn Sie diese “beherrschen”, dann ist das Geld verdienen im Internet recht einfach.

Die erste Zahl:  Wieviel kostet ein Besucher?

Die zweite Zahl:  Wieviel Umsatz bringt ein Besucher?

Es ist einleuchtend: Wenn der Umsatz pro Besucher höher ist, als die Kosten pro Besucher, dann macht man einen Profit. Diesen Profit kann man dann teilweise reinvestieren um noch mehr Besucher und somit noch mehr Profit zu generieren.

Man muss diese zwei “magischen” Zahlen für jede einzelne Besucherquelle herausfinden und optimieren.

Die Kosten pro Besucher sind normalerweise von der Trafficquelle vorgegeben. Man kann diese Kosten evtl. reduzieren, indem man große anstatt kleine Mengen Besucher kauft.

Den Umsatz pro Besucher kann man ganz massiv beeinflussen. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, u.a. zählt dazu:

- Die Anmelderate (bei kostenlosen Angeboten zum Listenaufbau)
- Der Verkaufstrichter (bieten Sie OTO’s, Upsells und Downsells an?)
- Die Folge-Angebote (wie gut lassen sich diese verkaufen?)
- Die Relevanz der Angebote (wie gut passen die Angebote zusammen?)
- Das Copywriting (wie gut sind Ihre Verkaufstexte?)
- Der Preis der Angebote

Beispiel:

Wir erhöhen die Anmelderate unserer Squeeze-Seite um 20%. Wenn wir z.B. vorher eine Anmelderate von 50% hatten, haben wir nun eine Anmelderate von 60%. Wir erhalten in diesem Fall nach der Optimierung pro 100 Besucher 10 Anmeldungen mehr. Wenn wir nun ein OTO (Einmaliges Angebot) nach der kostenlosen Anmeldung geschaltet haben, das €50 kostet und von 20% der Interessenten gekauft wird ergibt sich Folgendes: Vor der Optimierung haben wir 50 kostenlose Anmeldungen gehabt, wovon 20%, also 10 Personen das OTO für €50 gekauft haben. Wir haben dadurch also €500 pro 100 Besucher verdient. Nach der Optimierung haben wir 60 kostenlose Anmeldungen, wovon 20%, also 12 Personen das OTO für €50 kaufen. Wir haben dadurch also €600 pro 100 Besucher verdient. Fazit: Nur durch die höhere Anmelderate auf unserer Squeeze Seite verdienen wir nun 20% mehr also vorher.

Man kann an so einigen Schrauben drehen, um den Umsatz pro Besucher zu erhöhen. Wenn wir diese Faktoren, die den Umsatz pro Besucher beeinflussen, optimieren, dann verdienen wir sicherlich mehr Geld und können somit auch mehr Geld pro Besucher investieren bzw. mehr Besucher kaufen.

Soviel zur Theorie. Das alles letztendlich umzusetzen ist leider nicht so einfach. Sicherlich kann man mit Google Analytics oder anderen fertigen Tracking Systemen einige Daten erhalten. Wir persönlich nutzen für unsere Seiten selbsterstellte Trackingsysteme.

Messen Sie die Besucherzahlen, Verkaufszahlen etc. auf Ihren Seiten? Welche Tracking Systeme nutzen Sie dafür?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

Für Ihren Erfolg,

Guido Nußbaum & Götz Macht

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Deutsche Autoresponder – Ein Überblick

Autoresponder Programme sind nützliche Werkzeuge, die ein jeder Internet Marketer für das E-Mail Marketing nutzen sollte. Für den deutschen Markt empfiehlt es sich, einen deutschen Autoresponder zu nutzen.

Hier in diesem Beitrag möchten wir Ihnen die wichtigsten deutschen Autoresponder Dienste vorstellen.


Was ist ein Autoresponder?

Ein Autoresponder ist ein Programm bzw. ein Werkzeug, mit dem man seine eigene E-Mail Liste verwaltet und E-Mails an die eingetragenen Empfänger raussendet. Dabei stellt der Autoresponder ein Eintragungsformular zur Verfügung, mit dem man neue Anmeldungen generieren kann. In ein solches Formular tragen die Interessenten dann ihren Namen und ihre E-Mail Adresse ein und erhalten dann eine sog. Opt-In E-Mail. In dieser Opt-In E-Mail befindet sich ein Bestätigungslink, den die Interessenten anklicken müssen, um letztendlich in die E-Mail Liste eingetragen zu werden. Diese zusätzliche Bestätigung der E-Mail Adresse nennt man auch “Double Opt-In” Verfahren.

Es gibt in Deutschland keine rechtliche Verpflichtung zu dem Double Opt-in Verfahren. Als Grundsatz gilt allerdings, dass es ein Opt-in Verfahren geben muss. Wobei Opt-In aus dem Englischen kommt und in seiner Folge nur bedeutet, dass der Kunde/Besucher selber aktiv werden muss, um zu bestätigen, dass er in Zukunft Newsletter oder Werbung erhalten will. Diese Anforderung könnte aber auch mit einem Häkchen, das der Besucher beim Absenden der Daten setzen muss, erfüllt sein. Allerdings hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 10. Februar 2011 dem Double Opt-In Verfahren grünes Licht gegeben:

„Geht ein Teilnahmeantrag elektronisch ein, so kann dessen Absender durch eine E-Mail um Bestätigung seines Teilnahmewunsches gebeten werden. Nach Eingang der erbetenen Bestätigung kann angenommen werden, dass der Antrag tatsächlich von der angegebenen E-Mail-Adresse stammt.“

Daher wird von fast allen deutschen Autorespondern ausschließlich das Double Opt-In verfahren angeboten. Englische und amerikanische Dienste haben meistens eine Option mit der Sie entscheiden können, welches Verfahren Sie anwenden wollen.

Den Empfängern kann man dann nach dem Double Opt-In Prozess, über den Autoresponder, Broadcast E-Mails oder Follow-Up E-Mails zusenden.

 

Selbst hosten oder hosten lassen?

Man kann zwischen einem selbst-gehosteten Autoresponder und einem fremd-gehosteten Autoresponder unterscheiden. Den selbst-gehosteten Autoresponder installiert man auf einem eigenen Webhosting und muss sich daher auch selber um die Zustellbarkeit der E-Mails, sowie um diverse technische Dinge kümmern. Dies ist kein einfaches Unterfangen und daher raten wir zu einem Autoresponder Dienst, also einem fremd-gehosteten Autoresponder. Die Autoresponder Dienste kümmern sich dabei um alle technischen Dinge, insbesondere um die Zustellbarkeit der E-Mails.

Auch wenn wir den fremd-gehosteten Autoresponder empfehlen, haben selbst-gehostete Autoresponder neben ihren Nachteilen auch einige Vorteile:

-Es ist eine starke Individualisierung an die eigenen Ansprüche möglich.
-Sie haben nach Erhalt der Autoresponder Software keine regelmäßigen Kosten.
-Sie können sehen was schiefläuft, wenn etwas schiefläuft
- Bei anderen Anbietern sind Sie darauf angewiesen, dass diese sich um Ihr Problem kümmern, was bei zeitkritischen Vorgängen problematisch werden kann.
-Sie wissen genau welche Werbung die Kunden im System sehen.
-Sie wissen genau, dass der Betreiber die E-Mail Adressen nicht abgreift und selber
Werbung oder Newsletter versendet.

Je nach eigenem Wissensstand und Flexibilität der gekauften Software kommen einige der Vorteile für Sie nicht in Frage, aber der Vollständigkeit halber haben wir sie trotzdem aufgeführt.

Wenn Sie weder technisches Wissen noch Erfahrungen mit einem eigenen Server haben, sollten Sie wirklich nicht darüber nachdenken ob eine deutsche Autoresponder Software etwas für Sie wäre, sondern einen der vielen deutschen Autoresponder Dienste nutzen. Der Vorteil zu den amerikanischen ist die Optimierung für den deutschen Markt, wie zum Beispiel Rechnungserstellung für das eigene Geschäft oder auf dem deutschen Markt akzeptierte Opt-In Verfahren.

Auf dem deutschen Markt gibt es mittlerweile zahlreiche Autoresponder Dienste, die man nutzen kann. Hier ist eine Auswahl dieser Dienste:

 

Flatrate Newsletter

- unbegrenztes Versandvolumen
- unbegrenzt viele Listen und Verteiler
- Erfolgs-Statistiken in Echtzeit
- 10,000 Empfänger ab €24,90 monatlich
- je weitere 10,000 Empfänger zusätzlich €19,90 monatlich

Newsletter versenden!

 

Lead Motor

- Live-Coachings
- Fertige Landingpage-Vorlagen
- fertige Freebie-E-Books
- fertige Newsletter-Designs
- umfangreiche Grafik-Pakete
- Erster Monat nur 4,50€
- Danach dauerhaft nur 54€ / Monat zzgl. MwSt.
- Achtung: Versandlimit von 20,000 E-Mails pro Monat

Lead-Motor

 

Cleverreach

- A/B Splittests möglich
- Design-Spam-Test möglich
- Echtzeit Reports
- bis 250 Empfänger, bis zu 1,000 E-Mails pro Monat kostenlos
- bis 1000 Empfänger, ohne Versandlimit, €15 / Monat zzgl. MwSt.
- bis 2500 Empfänger, ohne Versandlimit, €25 / Monat zzgl. MwSt.
- bis 5000 Empfänger, ohne Versandlimit, €45 / Monat zzgl. MwSt.

 

GetResponse

- Landing Page Ersteller
- maßgeschneiderte Reportings
- Posteingangsvorschau
- bis zu 1,000 Empfänger €14 / Monat
- bis zu 2,500 Empfänger €24 / Monat
- bis zu 5,000 Empfänger €44 / Monat


 

Clever Elements

- Über 30,000 Kunden nutzen Clever Elements, viele große Unternehmen
- Echtzeit Reports
- bis 1000 Empfänger, bis 4000 E-Mails / Monat kostenlos
- bis 1000 Empfänger, ohne Versandlimit, €30 / Monat zzgl. MwSt.
- bis 2500 Empfänger, ohne Versandlimit, €40 / Monat zzgl. MwSt.
- bis 5000 Empfänger, ohne Versandlimit, €70 / Monat zzgl. MwSt.

 

Neben diesen fünf Autoresponder Anbietern gibt es natürlich noch ein paar weitere auf dem deutschen Markt, die unserer Meinung allerdings nicht in die engere Auswahl kommen. Auf dem englischen Markt gibt es zahlreiche gute Autoresponder Dienste. Leider kann man die meisten dieser Autoresponder nicht auf deutsche Texte umstellen. Ausnahmen gibt es natürlich, so nutzen wir z.B. den GVO Autoresponder, bei dem man die Texte in den E-Mails komplett auf deutsch umstellen kann.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Autorespondern gemacht? Welcher ist Ihrer Meinung nach der beste Autoresponder für den deutschen Markt? Wir freuen uns auf Ihren Kommentar.

Für Ihren Erfolg,

Guido & Götz

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Insider Marketing PLR Club Bonus

Der PLR Club von Joschi Haunsperger hat wieder geöffnet. Als Mitglied im PLR Club erhalten Sie Private Label Rights (PLR) Produkte, die Ihnen diverse Möglichkeiten bieten.

Diesmal haben wir einen ganz speziellen Bonus für Sie zusammengestellt.


Private Label Rights, abgekürzt PLR, ist eine spezielle Lizenzart. Im Normalfall können Sie mit einem PLR Produkt so ziemlich alles machen, was Sie möchten, z.B.:

- Sie können die PLR Produkte, so wie sie sind, weiterverkaufen und behalten 100% vom Gewinn, so als ob es Ihre eignen Produkte sind.

- Sie können die PLR Produkte verändern, z.B. ein E-Buch umschreiben und dann als Ihr eigenes Produkt verkaufen.

- Sie können die Produkte oft auch verschenken, um so z.B. Ihre eigene E-Mail Liste aufzubauen.

- Sie können mehrere PLR Produkte bündeln und als Paket verkaufen.

- Sie können einen eigenen PLR Club mit monatlichen oder jährlichen Abos aufbauen.

Der PLR Club von Joschi Haunsperger stellt Ihnen zahlreiche dieser PLR Produkte zur Verfügung. Das Angebot wird laufend vergrößert, so dass Sie immer wieder neue PLR Produkte erhalten.

PLR Produkte nutzen wir auch selber um unsere eigene E-Mail Liste aufzubauen. Hier sehen Sie, eine unserer Statistiken. Die Statistik zeigt, wieviele Besucher wir auf eine PLR Produkt Squeeze Seite gesendet haben und wieviele der Besucher sich in unsere E-Mail Liste eingetagen haben.  (Dies sind Statistiken von deutschen PLR Produkten, nur die Software, die wir für die Statistiken nutzen ist englisch.)

Wir verkaufen auch PLR Produkte einzeln, ohne diese zu verändern. Damit haben wir auch gute Ergebnisse erzielt, wie Sie hier sehen können.

Wenn Sie einen Zugang zum PLR Club bestellen, dann können auch Sie mit den PLR Produkten Ihre eigene Liste aufbauen oder die PLR Produkte selber weiterverkaufen.

Wenn Sie über unseren Link einen Zugang zum PLR Club bestellen erhalten Sie als Bonus von uns:

1.) Die Grafiken oben ohne grauen Balken, so dass Sie sehen können, wo wir die PLR Produkte beworben haben.

2.) Werbeguthaben im Gesamtwert von €340 auf folgenden Seiten:

Viral Mails

- 3 Solo E-Mails an über 3600 Mitglieder (normalerweise €75)
- 10.000 Banner Anzeigen (normalerweise €74)
- 10.000 Textlink Anzeigen (normalerweise €42)

Traffic Sturm

- 40.000 Werbepunkte (normalerweise €47)

Besucherplattform

- 10 Giveaway Punkte (normalerweise €12)
- 10.000 Webseitenbesucher (normalerweise €90)

Klicken Sie hier, wenn Sie dieses Angebot wahrnehmen möchten. Nach Ihrer Bestellung kontaktieren Sie uns bitte über unseren Support und wir lassen Ihnen den Bonus zukommen.

Für Ihren Erfolg,

Guido & Götz

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Mitgliederseiten – Die Passimi Software

Nach über zwei Jahren Entwicklungszeit gibt es nun endlich die Passimi Mitgliederseiten Software für den deutschen Markt. Mit dieser neuen Software kann man alle Arten von Mitgliederseiten starten.

Eine Mitgliederseiten Software kann man für diverse Vorhaben nutzen. Sie können sowohl kostenlose, kostenpflichtige als auch Abo Mitgliedschaften einrichten. Auch für eine ganz einfache Verkaufsseite oder für eine Squeeze Seite zum Listenaufbau ist die Passimi Software hervorragend geeignet.

Mit dem Passimi Projekt erhalten Sie genau die Strategien und Werkzeuge, die auch wir nutzen, um Geld über das Internet zu verdienen. Dabei geht es nicht um das schnelle Geld, sondern um den Aufbau eines eigenen Online Geschäfts.

Wir haben sehr viele Sachen ausprobiert, um Geld über das Internet zu verdienen und das Einzige was uns langfristig ein Vollzeit-Einkommen erwirtschaftet sind unsere eigenen Passiven Mitgliederseiten.

Schauen Sie sich das Passimi Paket mal an: Hier klicken

Für Ihren Erfolg,

Guido Nußbaum & Götz Macht

Blog Eintrag mit Freunden teilen:

Was muss eine Mitgliederseiten-Software können?

Eine Seite mit geschütztem Mitgliederbereich aufsetzen, das kann Jeder. Eine Mitgliederseite besteht aber aus mehr als nur einem Mitgliederbereich.

Es sind die Strategien, die in der Mitgliederseite integriert sind, die eine Seite erfolgreich machen. Um diese speziellen Strategien nutzen zu können, muss die Mitgliederseiten Software dafür vorbereitet sein.

Das Passimi Projekt beschäftigt sich mit dem Thema “Passive Mitgliederseiten”. Diesen Begriff habe ich geschaffen, um die nächste Generation von Mitgliederseiten zu beschreiben.

Viele Leute denken, dass man mit einer Mitgliederseite Abo-Mitgliedschaften anbieten muss. Dies ist aber nicht der Fall, man kann eine Mitgliederseite für diverse Vorhaben nutzen. Sie können z.B. eine kostenlose Mitgliederseite betreiben, um Ihre eigene E-Mail Liste aufzubauen. Sie können auch Produkte oder Dienstleistungen über eine Mitgliederseite verkaufen.

Die Mitgliederseite ist nur das Werkzeug, mit dem Sie diverse Strategien realisieren und diverse Prozesse automatisieren.

Die Liste der Vorteile von Passiven Mitgliederseiten ist sehr lang, deshalb möchte ich Ihnen hier nur ein Beispiel zeigen, das Ihnen den Nutzen von Mitgliederseiten verdeutlichen soll:

Was ist besser?

Version 1.) Sie verkaufen ein E-Book über eine einfache Verkaufsseite und schicken den Kunden nach dem Kauf auf eine Downloadseite. Auf der Downloadseite kann der Kunde dann die Produkte runterladen und sich evtl. noch in Ihre E-Mail Liste eintragen.

Version 2.) Sie verkaufen ein E-Book über eine Mitgliederseite und schicken den Kunden nach dem Kauf in den Mitgliederbereich. Im Mitgliederbereich kann der Kunde dann die Produkte runterladen. Er ist nach dem Kauf des E-Books schon automatisch in Ihre E-Mail Liste eingeschrieben. Im Mitgliederbereich Ihrer Seite ist ein Affiliate Programm mit Werbematerial schon eingebunden, so kann der Kunde Ihre Seite ganz einfach als Affiliate bewerben. Die Mitgliederseite ist dabei durch OTO’s, Upsells, Downsells, Login Angebote, Sonderangebote etc. im Mitgliederbereich monetarisiert.

Keine Frage, Version 2 ist nicht nur für den Kunden optimal, sondern bringt auch dem Betreiber der Seite mehr Einnahmen ein.

Nun hört sich die Version 2 sicherlich etwas komplizierter an… kann ein Anfänger so etwas aufbauen?

Ja, wenn die richtige Software vorhanden ist… und hier kommt die Passimi Software ins Spiel. Mit der Passimi Software können Sie Version 2 genauso leicht, wenn nicht sogar einfacher aufbauen, als Version 1.

Schauen Sie sich dieses Video an, um mehr zu erfahren:

Für Ihren Erfolg

Guido Nußbaum & Götz Macht

Blog Eintrag mit Freunden teilen: